Inhalt
- Clubidentität und -diagnose: der strategische Ausgangspunkt
- 2) Richtung des Breitenfußballs: die Basis der Pyramide
- 3) Philosophie und Methodik: das Wie und Warum
- 4) Personalmanagement: Menschen, das wichtigste Kapital
- 5) Rekrutierung und Förderung von Talenten: Aussaat und Ernte
- 6) Überwachung und Bewertung: Maßnahme zur Verbesserung
- 7) Kommunikation und Koordination: die Kunst, Strukturen auszurichten
- 8) Außenbeziehungen: Projektion über das Feld hinaus
- 1) Club-Methodik
- 2) Ausbildung von Jugendtrainern
- 3) Technologieimplementierung
- 4) Psychologische Überwachung und Coaching
- 5) Verantwortungsvolles Vermittlungsprogramm
Clubidentität und -diagnose: der strategische Ausgangspunkt
Bevor wir entscheiden, „was wir tun“, müssen wir definieren, „wer wir sind“. Im Sportmanagement bedeutet dies:Improvisation reduzierenund die Kohärenz erhöhen: von der Rekrutierung eines Jugendspielers bis zur Auswahl des Trainerstabs der ersten Mannschaft.
A. Identität ist kein Schlagwort, sondern eine Reihe wiederholbarer Entscheidungen
Zu einer klar definierten Sportidentität gehören:
Gewünschtes Spielmodell(Grundsätze, Phasen, Verhalten ohne und mit Ball, Pressingstil, Startart etc.).
Spielerprofilnach Abgrenzung (technische, physische, kognitive und emotionale Eigenschaften).
Wettbewerbskultur(was belohnt wird: Tapferkeit, defensive Aggressivität, Kontrolle, Vertikalität usw.).
Steinbruchcode: Was es bedeutet, „ein Spieler dieses Vereins zu sein“ (Gewohnheiten, Verantwortung, Zusammenleben, emotionales Management).
B. 360º-Diagnose: realistische Karte unserer Position
Zu einer schwerwiegenden Diagnose gehören:
Vorlagenanalyse(Erste Mannschaft, Reservemannschaft, Jugend): Alter, Minuten, Verletzung, Marktwert, Potenzial, Rollen.
Stand der Methodik: Gibt es Kohärenz oder trainiert jede Kategorie „ihren Fußball“?
Personalstruktur: Koordination, Profile, Ausbildung, Arbeitsbelastung, Kommunikation.
Um: lokaler Rekrutierungswettbewerb, wirtschaftlicher Kontext, sozialer Druck, institutionelle Ziele.
C. Professionelle Leistung: „Sports Identity Book“ (lebendes Dokument)
Die Sportleitung sollte ein operatives Dokument konsolidieren, das Folgendes umfasst:
Spielprinzipien pro Phase.
Spielerpfad: Anforderungen nach Alter/Stufe.
Trainingsstandards (Dauer, Dichte, Belastung, Ziele pro Mikrozyklus).
Rekrutierungs-, Bewertungs-, Beförderungs- und Transferprotokolle.
Typische Fehler:
Kopieren Sie das Modell eines Eliteclubs ohne vergleichbare Ressourcen.
Ändern Sie die „DNA“ jede Saison, um kurzfristige Ergebnisse zu erzielen.
Definieren Sie Identität, ohne sie in Schulung und Profilauswahl umzusetzen.
2) Richtung des Breitenfußballs: die Basis der Pyramide
Der Steinbruch muss ein seinstrukturiertes und koordiniertes System. Es handelt sich nicht um eine Summe von Teams: Es handelt sich um eine Leistungsfabrik mit gemeinsamer Logik und gemeinsamen Zielen pro Phase.
A. Der Steinbruch hat drei gleichzeitige Missionen
Bilden Sie Leute aus(Gewohnheiten, Bildung, Belastbarkeit).
Fußballer trainieren(Technik, Taktik, Entscheidungsfindung, physisch).
Füttere die erste Mannschaftoder über gesteuerte Ausgänge Werte generieren.
B. Empfohlene Struktur (um Chaos zu vermeiden)
Steinbruchdirektor / Akademieleiter(Strategie + Koordination).
Koordinatoren nach Stufe(Initiierung / Entwicklung / Hochleistung).
Leistungsabteilung(PF, Rehabilitation, Medizin, Ernährung).
Analyse und Methodik(Modell, Aufgaben, Video-Feedback).
Steinbruch-Erkundung(lokale/regionale Rekrutierung + Überwachung von Rivalen/Turnieren).
C. Der „Weg zur ersten Mannschaft“ ist geplant, nicht erwünscht
Ein effizienter Steinbruch definiert:
Gehwege: wöchentliche Trainingseinheiten für Talente höherer Kategorien.
Protokolle und Rollen: wann und mit welcher Rolle erhöht werden (nicht erhöhen „nur um zu erhöhen“).
Individueller Plan(PDI): 2–3 Verbesserungsziele, messbar pro Quartal.
Prozessschutz: Wettbewerbsumfeld ohne brennende Phasen.
Steinbruch-KPIs (messbar und vertretbar)
% Spieler, die mit einer höheren Kategorie trainieren.
% Debütanten/Jugendminuten in der ersten Mannschaft.
Individuelle Entwicklung (technisch-taktisch + körperlich + geistig).
Talentbindung (Flucht zur Konkurrenz).
Verletzungen/1000h, Rückfälle und Wiederkehrzeiten.
3) Philosophie und Methodik: das Wie und Warum
Die Entwicklung einer Methodik, die mit der Identität des Clubs im Einklang steht, ist eine entscheidende Aufgabe. Durch die Vereinheitlichung von Kriterien und die stufenweise Anpassung werden Improvisationen vermieden und die Entwicklung beschleunigt.Soccerlab
A. Bei der Methodik geht es nicht darum, „Runden zu machen“, sondern um ein lernendes System
Sie müssen antworten:
Welche Prinzipien trainieren wir jede Woche?
Welche Aufgaben lösen sie auf wiederholbare Weise aus?
Welche Indikatoren geben Aufschluss darüber, ob der Spieler lernt oder nur „konkurriert“?
B. Periodisierung nach Stufen (Praxisbeispiel)
Stufe 1 (8–11): technische Beherrschung + Koordination + reduziertes Spiel (einfache Entscheidungen).
Stufe 2 (12–14): Technik unter Druck + Wahrnehmung + Grundrollen nach Position.
Stufe 3 (15–18): fortgeschrittene kollektive Taktiken + Wettbewerbsrhythmus + Videoanalyse.
Stufe 4 (Tochtergesellschaft): Leistung und Ergebnisse, aber ohne die Identität zu zerstören.
C. Sitzungsstandards (damit der gesamte Club dieselbe Sprache spricht)
Hauptziel (Spielprinzip).
Einzelne Unterziele nach Rolle.
Aufgabe 1 (Erwerb) → Aufgabe 2 (Kontext) → Aufgabe 3 (Übertragung) → konditioniertes Spiel.
Feedback: 1 Schlüsselkorrektur pro Block + kurzes Video.
D. Methodische Prüfung (was unterscheidet seriöse Clubs von „reaktiven“ Clubs)
Wöchentliche Trainingsbeobachtung.
Überprüfung der Aufgaben und Prinzipien des Modells.
Monatliches Methodiktreffen nach Etappen.
Interne Bibliothek mit Aufgaben und Fortschritten.
4) Personalmanagement: Menschen, das wichtigste Kapital
Ohne ein abgestimmtes Personal kann der Club nicht erfolgreich sein. Daher ist die Auswahl und Entwicklung von Coaches eine strategische Investition: Sie sind Multiplikatoren von Kultur und Methodik.
A. Einstellung nach Kompetenzen, nicht nach „Name“
Ein professioneller Verein bewertet Trainer nach:
Pädagogische Fähigkeiten (erklärt, korrigiert, baut Gewohnheiten auf).
Methodischer Bereich (Gestaltung von Aufgaben mit Absicht).
Führung und emotionales Management der Gruppe.
Ausrichtung auf die Identität (nicht aufzwingen „Ich trainiere so“).
Ich arbeite mit Daten und Video (auch wenn es einfach ist).
B. Entwicklungsplan für den Trainer (als wäre er ein Spieler)
Vierteljährliche Bewertung (Stärken/Verbesserungen/Evidenz).
Querbeobachtungen (Trainer sehen sich gegenseitig und lernen voneinander).
Interne Schulungen (Spielmodell, Analyse, Kommunikation, Talentmanagement).
Aufstiegsroute (vom Steinbruch zu höheren Etappen).
C. Interne Kultur: Standards + Autonomie
Der Schlüssel ist:
Gemeinsame Standards(Modell, Methodik, Bewertung).
Kontrollierte Freiheit(Kreativität bei Aufgaben, eigener Stil innerhalb des Rahmens).
Typischer Fehler: „gute Trainer“ haben, aber jeder mit einem anderen Modell.
5) Rekrutierung und Förderung von Talenten: Aussaat und Ernte
Die Talentpolitik basiert auf zwei Säulen: effizientes Scouting und objektive Bewertungs-/Förderkriterien.
A. Modernes Scouting: „Passung“ erkennen, nicht nur „Qualität“
Ein großer Fehler ist es, die Besten eines Turniers zu verpflichten, ohne zu fragen:
Passt es zum Modell?
Welches kognitive Potenzial hat es (Entscheidungsfindung, Wahrnehmung)?
Wie reagieren Sie auf Frustration und Anforderungen?
Welches familiäre/soziale Umfeld haben Sie?
B. Struktur des Jugendscoutings (einfach, aber professionell)
Zugewiesene Bereiche + Spiel-/Turnierplan.
Standardisierte Berichterstattung (keine „Likes“).
Video + Clips der wichtigsten Aktionen.
Wöchentliche Überprüfung mit Methodik (zur Validierung der Eignung).
Längsschnitt-Follow-up (mindestens 3–6 Beobachtungen).
C. Interne Beförderung mit echter Leistungsgesellschaft
Klare Kriterien pro Etappe (technisch, taktisch, körperlich, mental).
Bevorzugung vermeiden: Der Verein definiertRubriken und Beweise.
Beförderung nach Rolle: Nicht jeder, der aufsteigt, muss „ein Starter“ sein.
Rekrutierungs-/Beförderungs-KPIs
Trefferquote (Spieler, die bleiben und weiterkommen).
Durchschnittliche Anpassungszeit.
% erfolgreiche Werbeaktionen (Leistung steigern und aufrechterhalten).
Generierter Wert (sportlich oder wirtschaftlich).
6) Überwachung und Bewertung: Maßnahme zur Verbesserung
Man verbessert nicht, was man nicht misst. Der Verein muss die technischen, taktischen, physischen und psychologischen Aspekte bewerten, mit Historien und Indikatoren (KPIs) für Entscheidungen: Verlängerungen, Transfers, Beförderungen oder Rückzüge.
A. 4D-Auswertung (Profimodell)
Technisch: Ausführung unter Druck, Profile, Abschluss, Passspiel, 1 gegen 1 usw.
Taktisch: Verständnis des Modells, Entscheidungen, Timing, Raumbelegung.
Körperlich: Verfügbarkeit, Kraft, Wiederholung von Anstrengungen, Verletzungsprävention.
Geistig: Belastbarkeit, Konzentration, Führung, Fehlertoleranz.
B. Spielerverlauf (der Sie vor „Meinungen“ bewahrt)
Kurzer Monatsbericht (1 Seite).
Ausführlicher Quartalsbericht + Clips.
Individueller Plan mit 2–3 messbaren Zielen.
Feedback an den Spieler und die Familie (falls zutreffend), klar und realistisch.
C. Schwierige Entscheidungen mit Beweisen
Erneuerung? → Nachweis des Fortschritts + Prognose + Passung.
Abtretung? → klare Zielsetzung + kohärenter Zielverein + garantierte Protokolle.
Aufstieg? → Leistung + Reife + definierte Rolle.
7) Kommunikation und Koordination: die Kunst, Strukturen auszurichten
Ein Verein ist ein Ökosystem: Steinbruch, erste Mannschaft, medizinische Dienste, Analysten und technisches Management müssen Informationen und Protokolle austauschen.
A. Meetings, die wirklich wichtig sind (und keine Zeit in Anspruch nehmen)
Wöchentlich(operativ): Verletzungen, Anklagen, herausragende Talente, Vorfälle.
Monatlich(strategisch): Methodik, Beförderungen, Personalbewertung, Rekrutierung.
Vierteljährlich(Talentausschuss): Wichtige Entscheidungen nach Profilen.
B. Interne Protokolle (damit es nicht auf „Menschen“ ankommt)
Berichtsvorlagen (Scouting, Bewertung, Match, Mikrozyklus).
Ein einziger Kommunikationskanal nach Themen (kein chaotisches WhatsApp).
Video- und Aufgabenbibliothek (gemeinsame Nomenklatur).
Meilensteinkalender: Tests, Turniere, Bewertungszeiträume.
Ergebnis: weniger Lärm, mehr Ausführung und echte Projektkohärenz.
8) Außenbeziehungen: Projektion über das Feld hinaus
Sportmanagement baut auch das externe „Ökosystem“ auf: Vereinbarungen, Aufgaben und ethische Beziehungen mit Agenten, insbesondere im Training.
A. Strategische Vereinbarungen (keine „Freunde des Präsidenten“)
Ausbildungsvereine, Akademien, Schulen, lokale Netzwerke.
Ziel: Rekrutierung ausweiten, Versetzungen erleichtern, Methodik teilen.
B. Geplante Transfers als Entwicklungsinstrument
Zu einem beruflichen Auftrag gehören:
Profil des Zielvereins (Modell, Trainer, Stil, Druck).
Spielerziel (Minuten, Rolle, Lernen).
Überwachung: Video + Berichte + regelmäßiger Besuch.
C. Verantwortungsvolle Vermittlung (Schutz des Spielers und des Vereins)
Besonders im Steinbruch:
Klare Protokolle mit Vertretern.
Ethische Schulung: Verträge, Transfers, föderative Rechte.
Vermeiden Sie externe Eingriffe in Trainingsprozesse.
Elite-Werkzeuge für einen effizienten Steinbruch (erweitert)
Der FutbolLab-Artikel schlägt 5 Schlüsseltools vor; Hier entwickle ich sie mit einem echten Umsetzungsansatz:
1) Club-Methodik
„Handbuch der Prinzipien“ + „Aufgabenbibliothek“ + Stufenweise Fortschritte.
Sitzungscheckliste (Ziel, Aufgabe, Feedback, Transfer).
Monatliche Audits.
2) Ausbildung von Jugendtrainern
Interner Jahresplan (Modell + Methodik + Analyse + Kommunikation).
Beobachtungen und Mentoring.
Bewertung mit einer Rubrik (wie der PDI eines Trainers).
3) Technologieimplementierung
Video: Clips nach Rolle und Prinzip.
GPS / Laden: Verfügbarkeit und Prävention.
Datenbank: Spielerhistorie und Entscheidungen mit Belegen.
4) Psychologische Überwachung und Coaching
Gewohnheitsprogramme: Konzentration, Routine vor dem Spiel, Fehlermanagement.
Intervention bei Stress/Angst/Frustration.
Führung nach Rollen (Kapitäne, Referenzen).
5) Verantwortungsvolles Vermittlungsprogramm
Interne Richtlinie für die Beziehungen zu Agenten.
Bildung für Familien und Spieler (Realität des Prozesses).
Schutz des Spielers vor „Beschleunigungen“ und äußerem Druck